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BFDIHKKI

KI-Freigabeprozesse

Die Weiterbildung vermittelt KI-Freigabeprozesse, KI-Governance und DSGVO praxisnah. Arbeitssuchende lernen, KI-Tools, ChatGPT und interne Prüfwege sicher einzuordnen. So entstehen gefragte Kompetenzen für klare Entscheidungen, Dokumentation und Qualität in modernen Unternehmen – ideal für den Wiedereinstieg.

128
Unterrichts­einheiten
96
Stunden gesamt

Was du lernen wirst

Diese Weiterbildung zeigt Arbeitslosen, Arbeitssuchenden und Wiedereinsteigern, wie KI-Freigabeprozesse im modernen Berufsalltag zwischen Fachbereich, IT, Datenschutz, Compliance und Management umgesetzt werden.

Im Fokus stehen strukturierte Prüf- und Entscheidungswege für den Einsatz von generativer KI, klare Rollen, dokumentierte Kriterien und ein sicherer Umgang mit Risiken, Daten und Verantwortlichkeiten. Behandelt werden zentrale Tools, Methoden und Fokus-Themen wie AI Governance, Human Oversight, Risikomanagement, Monitoring und Policy Management.

Die Weiterbildung vermittelt Schritt für Schritt:

Worum geht es in der Weiterbildung?


Die Weiterbildung baut Kompetenzen systematisch für die Planung, Prüfung und Freigabe von KI-Anwendungen auf. Teilnehmende arbeiten mit Use-Case Intake, Risk Screening, Gate Review, Go/No-Go, RACI-Matrix, Kontrollplan, Human Oversight, Audit Trail, Freigabekriterien und Maßnahmenmanagement, um KI-Anwendungen nachvollziehbar, regelbasiert und qualitätsgesichert in den Arbeitsalltag zu überführen.

Was bringt die Weiterbildung den Teilnehmenden konkret?


Arbeitssuchende gewinnen Sicherheit im Umgang mit Freigabeentscheidungen, Prüfwegen und Verantwortlichkeiten rund um KI-Systeme und KI-Tools. Sie erweitern ihre Fähigkeiten, Risiken frühzeitig zu erkennen, Anforderungen strukturiert zu dokumentieren und den verantwortungsvollen Umgang mit Daten gemäß DSGVO, Privacy by Design und Datenschutz-Folgenabschätzung sicherzustellen. Das stärkt den Wiedereinstieg besonders in Arbeitsfeldern, in denen digitale Lösungen vor dem Einsatz bewertet, abgestimmt und kontrolliert werden.

Was lernen die Teilnehmenden inhaltlich?


Die Teilnehmenden lernen den professionellen Umgang mit EU AI Act, AI Literacy, Provider, Deployer, Human Oversight, Transparenzpflichten, Hochrisiko-KI, Risikobewertung, Risikominderung, NIST AI RMF, Govern, Map, Measure, Manage, AI RMF Playbook, ISO/IEC 42001, ISO/IEC 23894, AI Policy, Objectives, Leadership, Data Governance, System Lifecycle Controls, Performance Evaluation, Continual Improvement, DSGVO, Art. 22 DSGVO, Art. 25 DSGVO, Art. 30 DSGVO, Art. 32 DSGVO, Art. 35 DSGVO, Datenschutz-Folgenabschätzung, Privacy by Design, Privacy by Default, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, Use-Case Intake, Risk Screening, Freigabeprozess, Gate Review, Go/No-Go, RACI-Matrix, SOP, Policy Management, Kontrollplan, Monitoring, Logging, Traceability, Audit Trail, Corrective Actions, Incident Response, Datenqualität, Repräsentativität, Robustheit, Integrität, Transparenz, Erklärbarkeit, Fairness, Model Cards, SBOM for AI, AIC4, QUAIDAL, Prompt Engineering, Prompt Injection, RAG, ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini, Confluence und Jira, um interne KI-Freigaben fachlich sauber vorzubereiten, Risiken zu dokumentieren, Kontrollen umzusetzen und Entscheidungen qualitätsgesichert nachzuweisen.

Was bringt die Weiterbildung für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt?


Die Qualifikation stärkt die Zukunftsfähigkeit, erhöht die Sichtbarkeit im Bewerbungsprozess und verbessert den Marktwert für Rollen mit Prüf-, Freigabe- und Dokumentationsaufgaben in der digitalen Transformation. Gefragt ist dieses Kompetenzprofil besonders in Compliance, Datenschutz, Qualitätsmanagement, Projektmanagement-Offices, IT-Service-Management, Einkauf, HR-Operations, Finanzdienstleistungen, Gesundheitsverwaltung und öffentlicher Verwaltung, in denen KI-Anwendungen vor dem produktiven Einsatz bewertet, freigegeben und verantwortungsvoll betrieben werden.

Ihre Vorteile:

KI-Freigabeprozesse souverän einsetzen und gezielt nutzen
Risk Screening, Gate Review und RACI-Matrix gezielt aufbauen und klar im Bewerbungsprozess integrieren
ChatGPT, Microsoft Copilot und KI-Anwendungen in digitalen und hybriden Prozessen produktiver und effizienter gestalten
KPIs, Audit Trails und Freigabeentscheidungen professionell und qualitätsgesichert bewerten
• Datenschutz, DSGVO-konforme Freigabeprozesse und verantwortungsvolle KI-Nutzung als wertvolle Schlüsselqualifikation etablieren

Wichtige Informationen zum Kurs

Kosten Bemerkung

Die Kosten für den Kurs KI-Freigabeprozesse sind sowohl in Vollzeit als auch in Teilzeit identisch und werden transparent ausgewiesen. Es entstehen für Teilnehmende keine versteckten Zusatzkosten – sämtliche Lernmaterialien, digitalen Inhalte, Zugänge zu Lernplattformen sowie die Abschlussprüfung sind im Kurspreis enthalten.

Abschlussart

Für den Kurs KI-Freigabeprozesse findet eine trägerinterne Abschlussprüfung mit anschließendem Trägerzertifikat statt. Das Zertifikat dokumentiert die erworbenen Kompetenzen in KI-Governance, Freigabemanagement, Risikobewertung, DSGVO-Compliance, Dokumentation, Human Oversight, Qualitätssicherung und Prozesssteuerung und kann direkt im Bewerbungsprozess als nachweisbare Qualifikation eingesetzt werden.

Zusatzqualifikation

Der Kurs KI-Freigabeprozesse vermittelt darüber hinaus relevante Zusatzqualifikationen im Bereich Compliance, Datenschutz, Prozessmanagement, Qualitätsmanagement und digitale Zusammenarbeit. Teilnehmende erweitern ihr Qualifikationsprofil um anwendungsorientierte Kenntnisse in ChatGPT, Microsoft Copilot, Confluence, Jira und SharePoint und modernen KI-Governance-Methoden, die in nahezu allen Branchen einsetzbar sind.

Zugang

Für die Teilnahme am Kurs KI-Freigabeprozesse wird ein abgeschlossener Schulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation empfohlen. Darüber hinaus werden Deutschkenntnisse auf B2-Niveau, ein internetfähiger Computer, Headset/Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung vorausgesetzt. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – die Weiterbildung ist auch für Quereinsteiger, Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrer geeignet.

Zielgruppe

Der Kurs KI-Freigabeprozesse richtet sich an Arbeitslose, Arbeitssuchende und Wiedereinsteiger, die ihre berufliche Handlungskompetenz im Bereich KI-Governance und Freigabemanagement gezielt ausbauen möchten. Besonders geeignet ist die Weiterbildung für Mitarbeitende im Qualitätsmanagement, Beschäftigte in Compliance-Abteilungen, Fachkräfte im Datenschutz, Projektassistenz, PMO-Mitarbeitende, Sachbearbeitende in der Verwaltung, Backoffice-Fachkräfte, HR-Mitarbeitende, Mitarbeitende im Einkauf und Koordinationskräfte im IT-Service sowie alle Personen, die ihre Sorgfalt, digitale Souveränität und Organisationsfähigkeit für den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt stärken möchten.

Am Ende der Weiterbildung erhält der Teilnehmende ein Zertifikat und einen Nachweis über die erlangten Kompetenzen – ein wertvoller Pluspunkt für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt, die nachhaltige berufliche Zukunftsfähigkeit und den langfristigen Karriereerfolg in einer digitalen, KI-gestützten Arbeitswelt.

Deine Vorteile

Mehr Sicherheit im Umgang mit KI, Daten und rechtlichen Anforderungen
Strukturierte Begleitung von KI-Projekten im Unternehmen
Höhere Handlungssicherheit bei der Einführung von KI-Anwendungen
Stärkere Positionierung im Unternehmen durch KI-Fachkompetenz

Für wen ist das gemacht?

Diese Weiterbildung ist passend für dich, wenn du dich in einer dieser Situationen wiederfindest.

Fach- und Führungskräfte, die Verantwortung für KI im Unternehmen übernehmen wollen
Mitarbeitende aus IT, Organisation, Compliance oder Digitalisierung
Personen, die KI sicher und rechtssicher im Arbeitsalltag einsetzen möchten
Beschäftigte, die KI beruflich nutzen möchten, auch ohne tiefes technisches Vorwissen
Fachkräfte, die Arbeitsprozesse mit KI moderner und effizienter gestalten wollen
Beschäftigte
die Dokumentation, Wissensarbeit oder Kundenkommunikation durch KI effizienter gestalten wollen

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